Dieses Jahr ein wenig später, aber besser spät als nie, unserer persönlicher Jahresrückblick.
Wie auch die Jahre davor war das Jahr 2011 sehr ereignisreich, berufliche Weiterentwicklungen waren genauso Thema wie der böse Sport. Während der Kampftiger wöchentlichen Fitnessstudionbesuchen fröhnt hat Sarathai das fiese Ermorden von unschuldigen Tontauben für sich entdeckt. Außerdem gesellt sich Tennis noch in die Reihe unserer Aktivitäten. Wir verstecken uns zwar noch immer auf den hintersten Plätzen, aber man kann lansam aber sicher einen gewissen Fortschritt feststellen.
Neben unserem Urlaub in Südtirol, mit dem fiessen Labyrinth, haben wir mehrere Kurzreisen in fremde Länder unternommen (Österreich und Niederbayern) bei denen Sarathai sich das zweite Mal in seinem Leben erfolglos beim Skifahren versuchte. Aber es war jedes Mal sehr spaßig diese fremden, exotischen Kulturen näher kennenzulernen.
Auch bei unseren Freunden hat sich viel getan, zwei erfolgreiche, wunderschöne Hochzeiten gepaart mit leberstrapazierenden JGAs um die Highlights zu nennen. Unsere Kochleidenschaften durften wir auch mehrfach unter Beweis stellen, der fulminante Abschluss mit der Asselbrunner Gans hat wieder unheimlich viel Spass gemacht (ok, der Gans vermutlich weniger). Bei mehreren Gelegenheiten haben wir wieder gemerkt wie schön es ist so tolle Freunde zu haben auf die man sicher in jeder Situation verlassen kann. So macht das Leben wirklich Spass.
Im Jahr 2011 ging dann auch das rotarische Präsidentenjahr meines Vaters zu Ende, es war viel Arbeit und teilweise auch ein wenig stressig, aber das tolle Spendenaufkommen und die Hilfe für die wir Sorgen konnten macht das alles mehr als wieder gut. Wir sind unheimlich stolz auf das was er geleistet hat und auch in der Zukunft auf die Beine stellen wird. Auch hier standen unsere Freunde immer an unserer Seite wenn wir sie gebraucht haben, ein perfektes Zusammenspiel für die vielen mildtätigen Zwecke.
Unser persönliches Unwort des Jahres ist “Heizungserneuerung”, denn neben den Kosten war es auch eine ziemliche Sauerei und einige kalte Tage am Schöllenberg, aber immerhin war das das einzige Großprojekt im Haus und jetzt sparen wir Öl, was ja auch nicht schlecht ist.
Zwei neue Familienmitglieder haben bekommen, unser weißes Roß Tyrion und Watz, der unser Wohnzimmer mit Leben erfüllt. Leider mussten wir im letzten Jahr unser liebes Meerschweinchen Neelix zu Grabe tragen, Tribble und wir vermissen den Kleinen sehr, in seinem Gedenken haben wir ein Patenschweinchen namens Sir Merlin übernommen.
Das Jahr 2012 hält für uns auch wieder neue Herausforderungen bereit, berufliche, sportliche, organisatorische und natürlich wie immer kulinarische. Außerdem kommt ja Ende des Jahres der Weltuntergang, was wie ich finde eine hervorragende Ausrede ist in der Vorweihnachtszeit viele Plätzchen zu essen.
Wir freuen uns drauf, bisher war es uns noch nie langweilig und bei unserem Freundes- Bekannten- und Familienkreis wird das auch gottseidank nicht passieren.
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